Auf Facebook posten
Therapie

Beratung und professionelle Betreuung

Eisenmangel muss nicht sein. Er lässt sich einfach behandeln - sofern man das fehlende Eisen gibt. Für eine nachhaltig erfolgreiche, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung müssen die Eisengaben allerdings in der richtigen Dosierung und den richtigen Zeitintervallen verabreicht werden. Eine Unterdosierung führt nicht zum gewünschten Erfolg und eine Überdosierung führt nicht selten zu gesundheitlichen Problemen.

Eisentabletten sind in den meisten Fällen unzureichend wirksam und schlecht verträglich.

Eiseninfusionen können bereits innerhalb von vier Wochen - bei sehr guter Verträglichkeit und hervorragender Erfolgsquote - Ihren Gesundheitszustand wesentlich verbessern oder gar normalisieren!

Falls sich bei Ihrem Selbst-Test der Verdacht auf IDS ergibt, sollten Sie unverzüglich durch eine einfache Blutabnahme Ihren Ferritinwert (Hinweis auf Eisenmangel) bestimmen lassen. Falls der unter 50 ng/ml (Nanogramm pro Milliliter Blut) liegt, ist wahrscheinlich eine Behandlung mit Eiseninfusionen notwendig.


Die richtige Behandlung


Die Behandlung ist einfach und gefahrlos. In der Regel sind etwa vier Arztbesuche innerhalb von zwei bis vier Wochen notwendig.

Zwei Wochen nach der letzten Infusion sollte der Ferritinwert erneut gemessen werden. Drei Monate später nochmals. Dies erlaubt es zu berechnen, wie viel Eisen in dieser Zeit verloren wurde.

So kann der Arzt festlegen, wie hoch die individuelle Erhaltungsdosis für eine gesündere Zukunft sein muss.

 

"Über 70% der behandelten Patienten fühlten sich nach einer Therapie mit Eiseninfusionen deutlich besser."

Diese Daten stammen aus wissenschaftlichen Untersuchungen, die der Schweizer Dr. med. Beat Schaub durchgeführt hat. Er leitet das Erste Ärztliche Eisenzentrum in Binningen bei Basel (Schweiz).

Seine gezielte Forschung ermöglichte die Beschreibung des Eisenmangelsyndroms sowie Erarbeitung eines Diagnostik- und Therapiekonzepts.

In der Schweiz gibt es bereits über 40 Eisenzentren, in denen die Patienten nach dem SIS (Swiss Iron System) erfolgreich behandelt werden.