Risikogruppe Sportler

Sportler gehören aufgrund erhöhter Leistung der Muskulatur  zu einer Risikogruppe mit erhöhtem Eisenbedarf.

Sportler, deren Eisenspeicher gefüllt sind, vollbringen erfahrungsgemäss eine bessere Leistung als diejenigen mit leeren Eisenspeichern.

Die Energiebildung in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) sowie die Myoglobinbildung (Muskelfarbstoff für den Sauerstofftransport) sind auf Eisen angewiesen. Und Sportler benötigen beides in überdurchschnittlichem Mass.

Eisenmangel führt beim Sport zu einer verminderten Leistungsfähigkeit, sowie zu einem erhöhten Bedarf an Erholungszeit! Deshalb haben in den letzten Jahren immer mehr verzweifelte Sportler zu unerlaubten Mitteln gegriffen und mittels Erythropoetin die Blutbildung im Knochenmark angeregt und somit die Leistunsfähigkeit gesteigert.

Da das Element Eisen jedoch ein wichtiger Baustoff bei der Blutbildung ist, wäre es viel wichtiger das fehlende Eisen zu ersetzen. Das körpereigene produzierte EPO reicht dann absolut für eine optimale Blutbildung aus! Der Körper erhält, was ihm fehlt und das nach einem ganz natürlichem  Konzept zur Steigerung der Blutbildung und somit der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Für Triathlon-Athleten beispielsweise wird in Sportbüchern eine untere Ferritingrenze von 130 ng/ml erwähnt.